Shroom Room
Shroom Room ist eine automatisierte Pilzzuchtbox, die den Anbau von Pilzen zu Hause einfacher, kontrollierter und benutzerfreundlicher machen soll. Sensoren, Regelungstechnik und ein Interface arbeiten zusammen, um optimale Wachstumsbedingungen zu schaffen.
Automatisierte Umgebung fĂĽr Pilzwachstum
Temperatur, Luftfeuchtigkeit und COâ‚‚-Gehalt werden gemessen. Licht, Luftfeuchtigkeit und BelĂĽftung werden automatisch geregelt.
Projektidee
Eine smarte Pilzzuchtbox fĂĽr zu Hause
Ausgangssituation
Pilze werden im privaten Bereich oft nicht effizient angebaut. Viele Menschen haben wenig Vorwissen ĂĽber optimale Bedingungen wie Feuchtigkeit, COâ‚‚ und Licht.
Die Lösung
Shroom Room soll eine kompakte Einheit sein, in der ein mit Myzel bewachsenes Substrat eingesetzt wird. Die Box ĂĽbernimmt Messung, Regelung und UnterstĂĽtzung beim Ernten.
Nutzen
Benutzerinnen und Benutzer sollen ohne großes Fachwissen frische Pilze anbauen können. Die Technik sorgt für eine kontrollierte Umgebung und mehr Komfort.
Projektziele
Was Shroom Room erreichen soll
Messung
Temperatur, Luftfeuchtigkeit und CO₂-Gehalt werden mithilfe von Sensoren im Gehäuse gemessen und durch einen Mikrocontroller ausgewertet.
Regulierung
Luftfeuchtigkeit, COâ‚‚-Gehalt und Licht werden ĂĽber BelĂĽftung, Luftbefeuchter und LED-Technik gesteuert.
Gehäuse
Das Gehäuse wird wasserbeständig geplant und gebaut. Ein Sichtfenster ermöglicht die Beobachtung des Pilzwachstums.
Erntemechanik
Ausgewachsene Pilze sollen durch einen auf- und abfahrenden Mechanismus geerntet und in einer herausziehbaren Lade gesammelt werden.
Interface
Ein Interface, eine App oder Website informiert ĂĽber den Wachstumsverlauf und zeigt gemessene Werte an.
Webauftritt
Die Website dient als digitale Repräsentation der Diplomarbeit und stellt Idee, Ziele, Team und Fortschritt übersichtlich dar.
Projektteam
Die Projektmitarbeiter
Michael Stefanski
Verantwortlich für Konzept und Auslegung des Gehäuses, Materialentscheidungen, Planung des Erntemechanismus und Projektmanagement.
2190@htl.rennweg.at
Viktor Pouzar
Verantwortlich fĂĽr die Auswahl der Elektronik, das Einstellen der Hardware, Sensorik, Regelung und Wettbewerbe.
2183@htl.rennweg.at
Adrian Dubeci
Verantwortlich für die Implementierung der Elektronik in das Gehäuse, die Programmierung des Interfaces und Social Media.
2166@htl.rennweg.at
Nicolas Knor
Verantwortlich für den Bau des Gehäuses, den Bau des Erntemechanismus und die Verwaltung der Website.
1218@htl.rennweg.at
Technik
Aufbau und Komponenten
Sensorik
- Temperatursensor
- Luftfeuchtigkeitssensor
- COâ‚‚-Sensor
- Mikrocontroller zur Auswertung
Regelung
- BelĂĽftungsanlage zur COâ‚‚-Regelung
- Luftbefeuchter fĂĽr die Feuchtigkeit
- LED zur Lichtsteuerung
- Regelkreise fĂĽr stabile Bedingungen
Mechanik
- Wasserbeständiges Gehäuse
- Sichtfenster zur Beobachtung
- Myzel-Halterung
- Erntemechanismus mit Auffanglade
Budget
Geplante Projektkosten
| Position | Bezeichnung | Kosten |
|---|---|---|
| 1 | Motor | 15 € |
| 2 | Gehäusematerial | 200 € |
| 3 | Wasserbehälter | 10 € |
| 4 | Sensoren | 35 € |
| 5 | Elektronik, Kabel und Widerstände | 5 € |
| 6 | Mikrocontroller | 55 € |
| 7 | Myzelboxen | 120 € |
| Gesamtkosten | 440 € | |
Kooperation
Externe Partner
HappyLab
HappyLab stellt Werkstätten zur Verfügung und unterstützt damit die praktische Umsetzung des Projekts.
Notariat Mariahilf
Das Notariat Mariahilf unterstĂĽtzt das Projekt finanziell.
HTL Wien 3 Rennweg
Die Diplomarbeit entsteht im Rahmen der Ausbildung an der HTL Rennweg im Bereich Mechatronik.